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Medikamente bei Erektionsstörungen: Welche gibt es?

In den letzten Jahren haben sich die Möglichkeiten zur Behandlung von Erektionsstörungen mit Medikamenten deutlich erweitert. Eine verbreitete Therapie-Option sind rezeptpflichtige Arzneien, die oral (also über den Verdauungstrakt) eingenommen oder lokal (am Penis) angewendet werden. Verschreibungspflichtige potenzsteigernde Medikamente greifen in den Hormonhaushalt oder in andere biochemische Prozesse des Körpers ein.

Bunte Auswahl an Tabletten: Bei Erektionsstörungen stehen verschiedene potenzsteigernde Medikamente zur Verfügung.

Orale Medikamente bei Erektionsstörungen – „Mund auf und dann …

…erstmal warten“. Seit bald 30 Jahren gibt es eine Gruppe von Medikamenten gegen Erektionsstörungen, die als Phosphodiesterase-5-Hemmer, kurz PDE-5-Hemmer, bezeichnet werden. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von chemischen Arzneimitteln mit dem gleichen Wirkprinzip: Nach der Einnahme des potenzsteigernden Medikaments kommt es zu einer Entspannung der glatten (nicht willentlich beeinflussbaren) Muskulatur im Penis. Das Blut kann besser in die Schwellkörper einströmen und ermöglicht so den Aufbau einer Erektion. Folgende Wirkstoffe zählen zu den PDE-5-Hemmern:

  • Sildenafil
  • Tadalafil
  • Vardenafil

Alle drei Wirkstoffe werden in Tablettenform eingenommen. Je nach Präparat tritt die potenzsteigernde Wirkung der Medikamente 40 bis 120 Minuten nach der Einnahme ein und hält 4 bis 36 Stunden lang an. Aber Achtung: Die Erektion baut sich nicht automatisch auf, sondern erfolgt erst nach sexueller Stimulation.

Gut zu wissen: Eine Steigerung der sexuellen Lust (Libido) kann mit PDE-5-Hemmern nicht erreicht werden.

Vor der Behandlung mit PDE-5-Hemmern ist ein Diagnose-Gespräch mit einem Arzt erforderlich, damit etwaige Risiken der Medikamente individuell abgeklärt werden können und Sie ein Rezept für das genaue Präparat erhalten. Vor der Einnahme potenzsteigernder Medikamente aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer ist eine Untersuchung des Herz-Kreislaufsystems zu empfehlen. Nach einem Schlaganfall oder bei der gleichzeitigen Einnahme von Beta-Blockern (blutdrucksenkende Medikamente) beispielsweise dürfen manche Mittel nicht verwendet werden.

Für die Anwendung am Penis: Lokal potenzsteigernde Medikamente

Neben der Einnahme von Tabletten gehören lokal wirksame, verschreibungspflichtige Medikamente zum Standard-Repertoire der Schulmedizin. Hierbei kommt der Wirkstoff Prostaglandin E zum Einsatz. Dieser bewirkt ein Erschlaffen der glatten Muskulatur sowie bestimmter Blutgefäße im Penis. Dadurch kann das Blut in den Schwellkörper fließen, die Erektion baut sich auf und wird durch die teils gedrosselten Gefäße aufrechterhalten.

Der Wirkstoff wird über eine Spritze injiziert oder mittels eines Stäbchens in die Harnröhre eingebracht:

  • SKAT (Schwellkörper-Autoinjektions-Therapie): Hierbei spritzt sich der Mann selbst unmittelbar vor dem Geschlechtsverkehr ein potenzsteigerndes Medikament in den Schwellkörper. Indem der Penis massiert wird, breitet sich der Wirkstoff aus.
  • MUSE (Medikamentöses Urethrales System zur Erektion): Bei diesem System wird der Wirkstoff über eine Mini-Tablette und ein kleines Stäbchen in die Harnröhre eingeführt. Dort wird er über die Schleimhaut aufgenommen.

Beide lokal eingebrachten Medikamente wirken innerhalb von fünf bis zehn Minuten gegen die Erektionsstörung. Der Wirkstoff bei MUSE muss allerdings in einer höheren Dosierung gegeben werden, da er nicht direkt in den Schwellkörper injiziert wird. SKAT gilt deshalb als die effektivere Methode, erfordert aber die Überwindung vor der Spritzen-Angst.

Das sollten Sie wissen: Insgesamt betrachtet sind lokal wirksame Medikamente gegen Erektionsstörungen relativ schmerzlos anwendbar, effektiv und sicher. Dennoch gibt es einige kritische Punkte. Der Patient muss sich nicht nur mit der Technik ausführlich im Beisein eines geschulten Arztes auseinandersetzen, er sollte auch auf mögliche Nebenwirkungen vorbereitet sein. Dazu gehört eine Dauererektion und bei SKAT eine Gewebeveränderung im Schwellkörper (Fibrose). Die konsequente Begleitung durch einen Urologen gehört deshalb bei dieser Therapieform dazu.

Nicht wenige lehnen die Behandlung mit lokalen Medikamenten dieser Art ab, weil nicht nur der Wirkstoff, sondern auch die Technik eine erotische Stimmung beeinträchtigt, und greifen lieber auf natürliche Potenzmittel wie Mönchspfeffer zurück.

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